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SZENARIEN · DIE FREIGABE

Dein Kunde braucht keine Schulung. Nur einen Daumen.

Diese Seite wechselt die Perspektive: Sie erzählt die Freigabe nicht aus deiner Sicht, sondern aus der deines Kunden. Denn ob ein Freigabe-Werkzeug funktioniert, entscheidet sich nicht bei dir. Es entscheidet sich abends auf seinem Sofa.

Hand hält abends auf dem Sofa ein Smartphone mit einer Liste von BeitragskartenKI

Die Nachricht in der Gruppe.

In der Redaktionsgruppe liegt ein Link: „Der November ist fertig, schau mal drüber.“ Dein Kunde tippt drauf. Keine App, kein Konto, kein Passwort, das er sich hätte merken müssen. Es öffnet sich einfach der Monat.

Es sieht aus wie die Plattform. Absicht.

Jeder Beitrag steht da als echte Vorschau: Profilbild, Name, Bild, Text zum Aufklappen, sogar der erste Kommentar. Stories erscheinen im Hochformat. Dein Kunde muss sich nichts vorstellen, er sieht, was seine Follower sehen werden. Eine Tabelle mit vierzehn Spalten kann das nicht.

Passt. Passt. Genau hier bitte anders.

Unter jedem Beitrag zwei Knöpfe: Passt oder Änderungswunsch. Beim dritten Beitrag stört ihn etwas im Bild. Er tippt die Stelle an, der Marker bekommt eine Nummer, sein Kommentar hängt dran. Er muss nicht beschreiben, wo. Er hat hingezeigt.

Der letzte Knopf: alle freigeben.

Der Fortschrittsbalken zeigt, wie viel schon erledigt ist. Für den Rest gibt es einen Knopf: „Alle offenen Beiträge freigeben“. Zwei Minuten nach dem Antippen des Links legt dein Kunde das Handy wieder weg.

Und bei dir?

Bei dir klingelt in dem Moment die Glocke: freigegeben, freigegeben, ein Änderungswunsch. Der Status im Kalender ist schon umgesprungen. Du arbeitest den einen Wunsch ein, schickst den Beitrag noch einmal, und der Monat ist durch. Ohne ein einziges „Hast du schon geschaut?“.

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