FUNKTIONEN · BENACHRICHTIGUNGEN
Du musst nicht nachschauen. Es meldet sich.
Der halbe Stress an Social Media ist das Hinterherschauen: Hat der Kunde reagiert, ist der Beitrag raus, fehlt für nächsten Monat noch alles? Superspreader dreht das um und meldet sich bei dir, wenn etwas passiert. Oder wenn zu lange nichts passiert.
Die Glocke weiß es zuerst.
Zwölf Ereignisse landen in der Glocke: Freigabe, Änderungswunsch, Sammelfreigabe, wartender Beitrag, Monat ohne Plan, neues Feedback, Entwurf vom Agenten, veröffentlicht, Veröffentlichung fehlgeschlagen, Neuerung im Werkzeug, abgerissene Kanal-Verbindung – und ein Beitrag, der hier gelöscht wurde, aber auf einem Kanal noch steht. Jede Meldungsart lässt sich je Person einzeln abdrehen. Wer nur Freigaben sehen will, sieht nur Freigaben.
Erinnerungen mit Augenmaß.
Jeden Morgen schaut Superspreader von selbst nach: Wartet ein Plan seit drei Tagen beim Kunden, kommt eine Erinnerung. Hat der Folgemonat noch keinen Plan, auch. Und dieselbe ungelesene Meldung wird nicht täglich neu gestapelt: erinnert, statt genervt.
Auf Wunsch zusätzlich per E-Mail.
Wer nicht ständig im Werkzeug ist, schaltet sich die E-Mail dazu: gleiche Ereignisse, gleiche Filter, sauber gestaltet, mit dem Wichtigsten im Betreff. Standardmäßig ist sie aus. Dein Postfach redet nur mit, wenn du es ausdrücklich willst.
Die Regeln dahinter.
- Je Person, nicht je FirmaJeder stellt sich seine Meldungen selbst ein.
- Meldungen gehen an MenschenAutomatische Konten wie der Schreib-Agent bekommen nie Benachrichtigungen.
- Fehlschläge zuerstWenn eine Veröffentlichung scheitert oder eine Kanal-Verbindung abreißt, erfährst du es sofort, nicht am Monatsende.
- Alles an einem OrtDie Glocke sitzt im Werkzeug, dort, wo du auch reagieren kannst.
Wer was sieht, regeln Team und Rollen; woher die Freigabe-Meldungen kommen, zeigt die Kundenfreigabe; und wie die Erinnerungen im Alltag wirken, der Kalender.
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