HILFE
Vom leeren Konto zum veröffentlichten Monat.
Die wichtigsten Abläufe, erklärt in der Reihenfolge, in der sie im Alltag drankommen. Dieser Bereich wächst mit euren Fragen – was hier noch fehlt, beantworten wir persönlich.
Einrichten
Die geführte Tour und die Anleitungen in der App
Beim ersten Anmelden wartet am Dashboard die Karte „Erste Schritte“: Sie zeigt, was schon erledigt ist, und startet auf Klick eine Tour, die dich Schritt für Schritt durch die echte Oberfläche führt. Unter „Anleitung“ steht jede Funktion als Schritt-für-Schritt-Anleitung, mit den ehrlichen Grenzen unter „Gut zu wissen“. Von dort startest du die Tour auch jederzeit wieder.
Kanäle verbinden – ohne Passwörter einzusammeln
Beim Kunden (als Agentur) beziehungsweise unter „Kanäle" (als Unternehmen) klickst du auf „Kanäle verbinden". Es öffnet sich ein sicheres Portal: Der Kontoinhaber stellt die Verbindung selbst her – je nach Netzwerk direkt oder über eine bestehende Business-Verknüpfung – und wählt seine Seiten aus. Der Verbindungslink ist eine Stunde gültig und lässt sich jederzeit neu erzeugen. Passwörter musst du dafür nicht weitergeben.
Wissen hinterlegen: das Interview mit zehn Fragen
Je Kunde führt dich ein geführtes Interview durch zehn Fragen – Zielgruppe, Angebot, Du oder Sie, Tonalität, No-Gos, Pflicht-Hashtags, Saisontermine, Wettbewerber, Bildwelt und die Kontaktdaten für Beiträge. Jede Antwort wird sofort gespeichert, Überspringen ist erlaubt, und ändern kannst du alles später. Aus diesem Wissen entstehen die Vorschläge – je besser es gepflegt ist, desto besser treffen sie.
Corporate Design hinterlegen
Schriften, Farben samt Verwendungszweck, Logo, Claim, Bildsprache und Tabus haben einen eigenen Bereich je Kunde. Die Angaben fließen in die Vorschläge ein, damit nichts entsteht, was aussieht wie von der Stange.
Planen
Einen KI-Monatsplan erstellen
Im Kalender oder im Kundenbereich wählst du „Monatsplan", suchst den Monat aus und gibst der KI, wenn du willst, zwei Sätze Hinweise mit („im August ist Messe, bitte zwei Posts dazu"). Der Plan entsteht im Hintergrund, du siehst den Fortschritt, prüfst die Vorschau und übernimmst die Beiträge als Entwürfe. Nichts geht online, bevor du es freigeben hast lassen – mehr dazu unter Redaktionsplan.
Beiträge bearbeiten: Bilder, Formate, Kanal-Varianten
Bilder kommen per Ziehen und Ablegen oder aus der Mediengalerie in den Beitrag. Zugeschnitten wird direkt dort – 1:1, 4:5, 9:16 oder 16:9, ohne das Original zu verändern. Braucht ein Kanal ein eigenes Bild oder einen eigenen Text, legst du je Kanal eine Variante an – die Basis übernimmst du mit einem Knopf. Details auf Bilder und Formate.
Einen Blogartikel anlegen
Ein Blogartikel ist ein Beitrag mit der Beitragsart „Blogartikel" – statt der Caption öffnet sich der Artikel-Editor in Blöcken wie in WordPress: Überschriften, Absätze, Bilder, Listen, Zitate, Videos. Der Artikel geht in dieselbe Freigabe wie alle Beiträge; nach der Freigabe bringst du ihn mit „Für WordPress kopieren" als saubere Blöcke auf deine Website. Details auf Blogartikel.
Freigeben
Den Freigabe-Link an den Kunden geben
Jeder Kunde hat einen eigenen Freigabe-Link – du findest ihn im Kundenbereich und stellst ihn zum Beispiel in die WhatsApp-Gruppe. Der Kunde braucht kein Konto und kein Passwort: Er sieht die Beiträge als echte Vorschau und tippt je Beitrag auf „Passt" oder „Änderungswunsch". Jede Reaktion landet in der Sekunde im Dashboard und in der Glocke.
Änderungswünsche einarbeiten
Änderungswünsche hängen als Kommentar am Beitrag – beim Bild sogar mit Marker an der Stelle, die gemeint ist. Du arbeitest sie selbst ein oder klickst „Korrekturen einarbeiten": Dann schlägt die KI eine überarbeitete Fassung vor, du siehst Alt und Neu nebeneinander und übernimmst erst per Klick. Kundenwünsche gehen dabei vor internen Anmerkungen.
Kunden ohne Freigabe-Bedürfnis
Kunden, die dir freie Hand lassen, stellst du auf „erst veröffentlichen" – dann ist die Freigabe optional, und Beiträge dürfen auch ohne Kundenklick raus.
Veröffentlichen und danach
Automatisch veröffentlichen lassen
Die Automatik schaltest du je Kunde ein. Danach gehen freigegebene und eingeplante Beiträge zum Termin von selbst raus – geprüft wird alle 15 Minuten, jeder Kanal bestätigt zurück, und am Beitrag entsteht ein Protokoll. Schlägt etwas fehl, meldet sich die Glocke, und du schaltest den Beitrag nach dem Beheben zum erneuten Senden frei. Details auf Veröffentlichen.
Kommentare beantworten: der Community-Posteingang
Kommentare aus Facebook, Instagram, LinkedIn, YouTube und TikTok laufen in einem Posteingang zusammen, abgerufen alle 15 Minuten. Die Standardansicht zeigt Neues zuerst; du antwortest öffentlich, markierst erledigt, versteckst oder vergibst ein Gefällt mir – alles, ohne fünf Apps zu öffnen.
Google-Rezensionen beantworten
Im Reiter „Google" stehen die Rezensionen des Google-Unternehmensprofils, unbeantwortete zuerst. Deine Antwort erscheint öffentlich unter dem Namen des Betriebs – und weil Google genau eine Antwort je Rezension erlaubt, sagt dir superspreader das, bevor du schreibst.
Die Bio-Seite pflegen („Link in Bio“)
Je Kunde gibt es eine eigene Linkliste unter eigener Adresse – mit Logo, Markenfarbe und Klickstatistik. Links legst du an, sortierst und versteckst sie; veröffentlicht wird die Seite per Schalter. Die Adresse gehört in die Instagram-Bio.
Die Auswertung lesen
Kennzahlen je Beitrag kommen automatisch vom Kanal oder werden von Hand eingetragen; dazu gibt es Kanalzahlen wie Follower und Reichweite und die besten Posting-Zeiten je Kanal – Letztere erst, wenn genug Beiträge dahinterstehen, damit die Aussage trägt. Details auf Auswertung.
Deine Frage war nicht dabei?
Schreib uns – oder schau dir superspreader in einer Viertelstunde live an, an deinem eigenen Beispiel statt an Folien.
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