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SZENARIEN · DER ABLAUF

Ein Nachmittag. Dann liegt der Monat beim Kunden.

So kann der Weg vom leeren Kalender zum Freigabe-Link aussehen. Es ist ein Beispiel, kein Versprechen: Dein erster Nachmittag wird länger dauern, dein dritter kürzer. Aber die Reihenfolge bleibt dieselbe.

  1. SCHRITT 1Vorschlag
  2. SCHRITT 2Durchsicht
  3. SCHRITT 3Feinschliff
  4. SCHRITT 4Beim Kunden

Der Anfang: ein leerer Monat, zwei Hinweise.

Der Oktober ist noch leer. Du startest den Vorschlag und gibst zwei Dinge mit: die Herbstaktion ab Mitte des Monats und den Feiertag, an dem zu ist. Dann holst du dir einen Kaffee, denn jetzt arbeitet erst einmal das Werkzeug: Es kennt das hinterlegte Wissen, die bisherigen Beiträge und dein Bildmaterial.

Die Durchsicht: verfeinern statt schreiben.

Der Vorschlag steht im Kalender, als Entwürfe, nicht als vollendete Tatsachen. Du gehst ihn durch wie ein Lektor: Hier einen Satz schärfer, dort das Bild gegen ein besseres aus der Galerie getauscht, zwei Termine verschoben, ein Thema gestrichen. Was gut ist, bleibt einfach stehen.

Der Feinschliff: je Kanal, wo es sich lohnt.

Der wichtigste Beitrag des Monats bekommt Extra-Behandlung: auf LinkedIn ein nüchternerer Text, auf Instagram das Bild im Hochformat zugeschnitten. Das Original bleibt erhalten, die Variante gehört dem Kanal.

Der Abschluss: ein Statuswechsel, ein Link.

In der Liste markierst du alle Beiträge und stellst sie in einem Zug auf „beim Kunden“. Der Freigabe-Link liegt seit Wochen in der Gruppe, der Kunde braucht nichts Neues. Ab jetzt arbeitet die Glocke für dich: Freigaben und Änderungswünsche kommen von selbst. Der Nachmittag ist um, der Monat nicht mehr dein Problem.

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