FUNKTIONEN · VERÖFFENTLICHEN
Ab hier musst du nichts mehr tun.
Freigegeben heißt bei Superspreader: geht raus. Zum geplanten Termin, auf die richtigen Kanäle, mit Bestätigung zurück – und mit mehr Sicherheitsnetzen, als du vermutlich erwartest.
Zum Termin. Mit Beleg.
Freigegebene Beiträge veröffentlicht Superspreader automatisch zum geplanten Zeitpunkt. Jeder Versand steht im Auslieferungs-Protokoll, und der Kanal meldet zurück: „vom Kanal bestätigt ✓" heißt, der Beitrag ist wirklich online – nicht nur abgeschickt.
Geht etwas schief, bekommst du eine Meldung in der Glocke und kannst den Versand nach der Korrektur gezielt neu freischalten. Der alte Versuch bleibt nachvollziehbar im Protokoll.
Kanäle verbinden, ohne Passwörter zu tauschen.
Verbunden wird über ein sicheres Portal: Der Knopf erzeugt einen Link, dort stellt der Kontoinhaber die Verbindung zu Facebook und Co. her und wählt seine Seiten aus – je nach Netzwerk direkt oder über eine bestehende Business-Verknüpfung.
Sechs Netze, bevor irgendetwas rausgeht.
Automatisches Veröffentlichen ist Vertrauenssache. Deshalb ist jede dieser Sicherungen technisch erzwungen, nicht nur versprochen.
- Not-AusEin Schalter stoppt alles, was nach außen geht – Veröffentlichungen, Antworten auf Kommentare und Rezensionen, Löschen –, sofort und überall. Ohne ihn geht nichts raus.
- Nur FreigegebenesVeröffentlicht wird ausschließlich, was den Status freigegeben oder eingeplant trägt. Entwürfe können nicht entkommen.
- Opt-in je KundeAutomatisch veröffentlicht wird nur bei Kunden, die dafür freigeschaltet sind – einzeln, nicht pauschal.
- Doppelpost-SperreJeder Beitrag kann je Kanal nur einmal rausgehen, technisch erzwungen. Greift die Sperre, steht „übersprungen“ im Protokoll statt eines Schein-Erfolgs.
- Kein Massen-NachholenWird das Veröffentlichen eingeschaltet, gehen nur Beiträge der letzten 24 Stunden nach – kein Schwall vergessener Posts.
- Für KI-Agenten gesperrtAutomatische Zuarbeiter können Entwürfe anlegen, aber niemals veröffentlichen. Die Grenze steht im Code, nicht in einer Richtlinie.
Mitgedacht beim Versand.
- Erster Kommentar automatischDer vorbereitete Erstkommentar geht mit dem Beitrag raus – Hashtags oder Link stehen darunter, nicht in der Caption.
- Kanal-Extras, wo sie gehenOrt, Co-Beitrag, Markierungen und Bildbeschreibung bei Instagram, Bildbeschreibung bei Pinterest, Erwähnungen bei LinkedIn. Felder erscheinen nur bei Kanälen, die sie wirklich unterstützen.
- Regelprüfung vor dem SendenEin Reel braucht ein Video, ein Karussell zwei bis zehn Dateien, eine Story das Hochformat, und jeder Kanal hat seine Zeichengrenze – geprüft wird bei uns, nicht erst beim Kanal.
- Warnung, bevor es scheitertIst ein Kanal angehakt, aber beim Kunden nicht verbunden, sagt es der Editor direkt an der Kanalwahl – nicht erst der gescheiterte Versand.
- Löschen, wo der Kanal es kannWer einen veröffentlichten Beitrag löscht, entscheidet, ob er auch auf den Kanälen verschwindet: bei Facebook, LinkedIn, X, Pinterest, Mastodon, Bluesky und YouTube. Instagram, TikTok und Threads lassen das über keine Schnittstelle zu, Stories auch nicht – dafür liefert Superspreader den Link zum Selbstlöschen.
- Stories Teil für TeilMehrteilige Stories gehen nacheinander raus, in genau der Reihenfolge, die du im Editor festgelegt hast.
- KI-Kennzeichnung läuft mitKI-generiertes Bildmaterial wird beim Versand automatisch nach Art. 50 der EU-KI-Verordnung gekennzeichnet, nie doppelt.
Automatisch veröffentlicht wird auf zehn Kanälen: Facebook, Instagram, LinkedIn, TikTok, YouTube, X, Pinterest, Threads, Bluesky und Mastodon. Blogartikel übernimmst du nach der Freigabe als saubere, fertig formatierte Blöcke nach WordPress. Eingefügt ist in Sekunden, veröffentlicht wird dort von Hand. Über Google Business beantwortest du Rezensionen und pflegst dein Profil. Alle Kanäle im Detail
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